Alpine Bergeverfahren

 

 

Taubergung mit Bergesack:

 

 

 

 

Taubergung mit Bergedreieck:

 

 

 

 

Variable Taubergung:

 

Dieses Bergeverfahren haben Flugretter des Christophorus Flugrettungsvereins entwickelt und international präsentiert.

Bei den Alpin-Stützpunkten wird es immer wieder erfolgreich eingesetzt.

Die variable Taubergung wird angewandt bei:

 

 

 

Kaperbergung:

 

 

 

 

Seilbahnbergung:

 

Bei diesem Verfahren werden zunächst über die Leitstelle weitere Flugretter angefordert und gegebenenfalls abgeholt.
Nach der
Besichtigung des Gondelmechanismus und der Sicherungsmöglichkeiten wird zunächst ein Flugretter auf einer Gondel oder einem Sessel der betroffenen Bahn mittels Tau abgesetzt.
Dieser wirft die Sportgeräte der zu bergenden Personen ab und bereitet sie auf die Bergung vor.
Während dies geschieht, wird bereits ein weiterer Flugretter zur nächsten Gondel geflogen, damit die Bergung der Passagiere so schnell wie möglich erfolgen kann.
Das
Seilbahnbergeset ist so konzipiert, dass aus Seilbahnsesseln oder Gondeln bis zu vier Personen gleichzeitig
evakuiert werden können.
Beim Abflug befinden sich dann neben dem Flugretter vier Geborgene an einem speziellen Gehänge.

 

 

 

Spaltenbergung: